OT Sundgau

Landskron Schloss

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68220Leymen
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Nur einen Steinwurf von der Schweizer Grenze entfernt, auf 340 Metern Höhe gelegen, überblickt Schloss Landskron die Landschaft, wo Frankreich, Deutschland und die Schweiz aufeinandertreffen. Von seinem Felsvorsprung aus dominiert es die Region und bietet einen Besuch voller Entdeckungen – von spektakulären Panoramen bis hin zu einer Reise durch die Jahrhunderte. Das Schloss wurde Ende des 13. Jahrhunderts erbaut und gehörte ursprünglich der Basler Familie Munch. Nach seiner Zerstörung durch das große Erdbeben von 1356 wurde es im 15. Jahrhundert unter der Familie Reich von Reichenstein wiederaufgebaut, die Miteigentümer wurde und das Schloss modernisierte. Im Laufe der Jahrhunderte wechselte Landskron mehrmals den Besitzer: erst die Österreicher, dann die Schweden und schließlich die Franzosen, bevor es im 19. Jahrhundert von österreichischen Truppen erobert, bombardiert und teilweise abgerissen wurde. Nur der Bergfried blieb erhalten und diente der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg als Beobachtungsposten. Das Schloss verdankt seinen Ruf auch einer wenig bekannten Episode: seiner Umwandlung im Laufe der Zeit in ein königliches und später staatliches Gefängnis, was ihm den Spitznamen „Elsässer Bastille“ einbrachte.

Beschreibung

Ort
Am Rande des Waldes
isoliert
Panoramablick
Höhe (m)
340
Art des zu besuchenden Ortes (max. 2 Modalitäten)
Befestigte Burgen
Besuchen Sie Formeln
Freie Besichtigung
Führung für Gruppen nach Vereinbarung

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten
Das Gelände ist ganzjährig frei zugänglich, und Führungen für Gruppen sind auf Anfrage möglich.

Preise

1. Wo befindet sich Schloss Landskron?
Schloss Landskron thront auf 340 Metern Höhe, nur einen Steinwurf von der Schweizer Grenze entfernt, und bietet dank seiner strategischen Lage einen Panoramablick über Frankreich, Deutschland und die Schweiz. Die Lage auf einem Felsvorsprung ermöglicht es Besuchern, die außergewöhnliche Landschaft zu bewundern und die historische Bedeutung dieser Festung zu verstehen.

2. Welche Geschichte hat das Schloss?
Die Burg, die Ende des 13. Jahrhunderts von der Basler Familie Munch erbaut wurde, wurde durch das Erdbeben von 1356 zerstört und im 15. Jahrhundert von der Familie Reich von Reichenstein wiederaufgebaut. Anschließend gehörte sie den Österreichern, Schweden und Franzosen, bevor sie im 19. Jahrhundert von österreichischen Truppen bombardiert und teilweise abgerissen wurde.

3. Warum trägt die Burg den Beinamen „Elsässer Bastille“?
Im Laufe der Zeit wurde Landskron in ein königliches und später in ein Staatsgefängnis umgewandelt, was ihm den Beinamen „Elsässer Bastille“ einbrachte. Diese besondere historische Funktion unterstreicht die Rolle der Burg nicht nur als militärischer Standort, sondern auch als Ort der Inhaftierung und politischen Kontrolle in der Region.

4. Was ist heute noch von der Burg erhalten?
Heute ist nur noch der Bergfried erhalten. Er diente der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg als Beobachtungsposten. Der Ort bewahrt daher seinen starken historischen und militärischen Charakter und bietet Besuchern ein greifbares Zeugnis vergangener Jahrhunderte.

5. Welche Aktivitäten oder Besichtigungen kann man auf dem Schloss unternehmen?
Das Schloss bietet Führungen an, bei denen Besucher den Bergfried erkunden und die bewegte Geschichte des Ortes entdecken können. Sie genießen spektakuläre Ausblicke, verstehen die strategische Bedeutung des Schlosses im Laufe der Jahrhunderte und tauchen in die lokale Geschichte vom Mittelalter bis zur Neuzeit ein.

6. Warum sollte man Schloss Landskron heute besuchen?
Landskron vereint historisches Erbe und außergewöhnliche Landschaften. Besucher können hier mittelalterliche Architektur bewundern, mehr über die militärische und strafanstaltliche Funktion des Ortes erfahren und vom Kap aus den Blick auf das Zusammentreffen der drei Nachbarländer genießen – ein einzigartiges kulturelles und visuelles Erlebnis im Sundgau.

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